Steuererklärung! Warten – Suchen – Warten

Letzten Freitag habe ich mich endlich dazu bewegen können mich um meine Steuerrückzahlung zu kümmern. Weiterlesen

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Prüfungszeit in Ungarn

Jetzt ist alles vorbei und die Tage, an denen ich von früh bis spät am Schreibtisch gesessen bin, sind – vorerst – gezählt. Die erste Prüfungszeit in Ungarn habe ich erfolgreich überstanden. Aber leicht war es nicht. Weiterlesen

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11 Erkenntnisse, gesammelt in über vier Monaten Wien

(Subjektiv, selbstgerecht und natürlich maßlos übertrieben)

Eins: Man ist hier generell unhöflich. Die unverschämte Kassiererin, der zickende Kellner, die pöbelnde Frau in der U-Bahn: hat alles nicht mit dir zu tun – die sind hier einfach so.

Zwei: Aldi ist hier Hofer. Eine Tüte heißt Sackerl. Die Kasse ist eine Kassa. Der Stuhl ein Sessel, das Kissen ein Polster. Hallo und tschüs sagt man nur unter Freunden, sonst heißt das Grüß Gott und Auf Wiedersehen.

Drei: Das “Oh Gott, wie total bescheuert”-Gefühl beim “Grüß Gott” sagen im Supermarkt vergeht. Nach ein paar Wochen. Man kann sich da dran gewöhnen. Echt.

Vier: Auch damit, das Läden abends um sieben (samstags um sechs) schließen, kann man leben. Mit eingeschränktem Komfort – aber es geht.

Fünf: Hatte sich da jemand über die “Servicewüste Deutschland” beschwert? Verglichen mit den Verhältnissen im Nachbarland sind wir noch ganz gut dran.

Sechs: Anderen Deutschen geht es genauso – gemeinsam drüber lachen hilft.

Sieben: Und mit von Deutschen extrem genervten Ösis einfach ein paar Deutschen-Witze reißen.

Acht: Ausländern, die zum Deutschlernen nach Wien gekommen sind, tut es gut, wenn du ihnen oft empathisch nickend versicherst, dass du als Deutschmuttersprachler die Wiener auch nicht verstehst.

Neun: Aber wenn du in einer Internationalen Organisation, von der es in Wien so einige gibt, arbeitest, hast du mit Originalwienern den größten Teil des Tages sowieso nicht viel zu tun.

Zehn: Dafür ist Wien (großer Pluspunkt!) sicher. Mit der Frage einer Bekannten aus London, welche Stadtteile man auf der Suche nach einer Wohnung in der Ösi-Haupstadt denn eher meiden sollte, werde ich wohl noch eine ganze Weile Freunde und Kollegen erheitern können.

Elf: Außerdem kann man bei Daheimgebliebenen wunderbar mit Sissi-Schloss und Prachtpalästen, Pferdekutschen in der Innenstadt und Jugendstilbauten wie Sand am Meer angeben. Wien? Ganz toll!

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Colombia es pasión

“Kolumbien?! Bist du dir sicher, dass du dort hingehen willst? Da gibt es doch Drogen und Bürgerkrieg, ist es denn sicher?” Diese und ähnliche Fragen habe ich oft vor meiner Abreise gehört. In Europa weiß man ja in der Regel nicht mehr von Kolumbien. Schade, man weiß damit auch nicht, was man alles verpasst… Weiterlesen

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Koreanisches Neujahrsfest

Zunaechst moechte ich mich entschuldigen, dass es nun doch so lange gedauert hat, bis ich wieder einen Beitrag verfassen konnte. Die letzten zwei Monate waren selbst fuer koreanische Verhaeltnisse ausgesprochen anstrengend. Ich habe mich parallel zu meiner Forschungsarbeit fuer PhD Positionen in England beworben und der Bewerbungs- und Interviewprozess hat sehr viel Zeit in Anspruch genommen.

Also… Es gibt zwei ausgesprochen grosse Familienfeste in Korea. Weiterlesen

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Kulturschock einer anderen Art – Frauenarztbesuch in Japan

Frauenarztbesuch in Japan

Kulturschock einer anderen Art

Es ist Februar und ich habe Ferien. Also macht man das, wozu man sonst nicht kommt. Jährliche Check-Ups. Hausarzt, Zahnarzt, Frauenarzt usw.

Gestern war ich bei einem Frauenarzt und es war ein Kulturschock einer neuen Art. Weiterlesen

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Im Winter am Strand

Inzwischen ist auch hier in Dänemark der “richtige” Winter mit Kälte und Schnee angekommen. Das hat mir die Möglichkeit für eine neue Erfahrung gegeben: Im Winter an den Strand zu gehen. Weiterlesen

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Auf Dienstreise

Dienstagabend, zehn Uhr. Endlich schläft das Kind. Ich bin so müde, dass ich mich gerade daneben legen könnte, aber ich habe noch einiges vor. Morgen mittag fahren Malik, ein Kollege, und ich zu einer Konferenz nach Warschau und ich habe noch nicht gepackt. Weiterlesen

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Mit Kind

Wien, Österreich, Lunch in einem kleinen italienischen Restaurant nicht weit vom OSZE-Sekretariat. Weiterlesen

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Nordkorea nimmt Abschied von Kim Jong Il. Das Südkoreanische Militär steht in Alarmbereitschaft

Zehntausende Nordkoreaner nehmen weinend an der Trauerfeier teil. Weiterlesen

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